Kandidaten zur Berlinwahl 2026
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Christoph Vandreier (45) ist Vorsitzender der SGP und Autor des Buchs „Warum sind sie wieder da?“, einer Analyse des Rechtsrucks in Deutschland. Er stieß schon jung zur trotzkistischen Bewegung und leitete viele Jahre die Arbeit der International Youth and Students for Social Equality (IYSSE) in Deutschland. Vandreier hat einige Jahre als Psychologe in der Berliner Drogenhilfe gearbeitet und in diesem Gebiet geforscht. Er lebt mit seiner Familie in Berlin-Schöneberg.
Katja Rippert (38) hat sich unter dem Eindruck der verheerenden Sparpolitik in Griechenland nach der Finanzkrise 2007/2008 den International Youth and Students for Social Equality (IYSSE) angeschlossen und ist seit über 10 Jahren Mitglied der SGP. Sie forscht zur Geschichte der griechischen Arbeiterbewegung und schreibt für die World Socialist Web Site (WSWS).
Ulrich Rippert (75) ist Ehrenvorsitzender der SGP und Gründungsmitglied des Bunds Sozialistischer Arbeiter (BSA) – des Vorläufers der SGP. Er ist seit über 50 Jahren in der trotzkistischen Bewegung aktiv und Mitglied der internationalen Redaktion der World Socialist Web Site. Rippert hat bereits in mehreren Bundestags- und Europawahlen kandidiert. Er ist Vater zweier Töchter und lebt in Berlin-Tempelhof.
Tamino Wilck (22) ist Lehramtsstudent an der Humboldt-Universität Berlin und leitet die Arbeit der International Youth and Students for Social Equality (IYSSE) in Deutschland. Er ist in Karlsruhe geboren und wurde durch die Coronavirus-Pandemie und den Bankrott der Linkspartei politisiert. Seit 2021 ist er Mitglied der SGP und schreibt regelmäßig unter dem Pseudonym „Tamino Dreisam“ für die World Socialist Web Site (WSWS) zur Linksjugend, dem Militarismus und den staatlichen Repressionen gegen Palästina-solidarische Proteste.
Angela Niklaus (54) arbeitet seit 20 Jahren im Öffentlichen Dienst. In der DDR aufgewachsen, trat sie 1998 der trotzkistischen Bewegung bei. Unter dem Pseudonym „Carola Kleinert“ schreibt sie regelmäßig für die World Socialist Web Site (WSWS). Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin-Wedding.
Andy Niklaus (65) arbeitet seit 35 Jahren als Busfahrer bei der BVG und ist seit 1988 Mitglied der trotzkistischen Bewegung. Das Berliner Aktionskomitee Verkehrsarbeiter wurde von ihm mitgegründet und er schreibt zu Arbeitskämpfen für die World Socialist Web Site (WSWS). Niklaus lebt mit seiner Familie in Berlin-Wedding.