Werde Unterstützer!

Unterstütze aktiv den Kampf gegen Sozialabbau und Kriegsgefahr und für soziale Gleichheit.


Die Rückkehr des deutschen Imperialismus und die Aufgaben der Partei für Soziale Gleichheit

Hundert Jahre nach Ausbruch des Ersten und 75 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs bedroht das imperialistische System die Menschheit erneut mit einer Katastrophe. Am 13. und 14. September 2014 führte die Partei für Soziale Gleichheit in Berlin eine Sonderkonferenz gegen Krieg durch, die einstimmig die Resolution “Die Rückkehr des deutschen Imperialismus und die Aufgaben der Partei für Soziale Gleichheit” verabschiedete. mehr »


Wichtige Dokumente


Stimmen gegen Krieg

Die Ablehnung der Kriegspolitik findet in den offiziellen Medien keinen Ausdruck. Hier kommen Stimmen gegen den Krieg zu Wort.

Aktuelle Analysen


Unterstützt den Monatsfonds der WSWS!
Die WSWS steht vor der Herausforderung eine internationale sozialistische Massenbewegung der Arbeiterklasse gegen Krieg aufzubauen, bevor die herrschende Klasse die Menschheit erneut in die Barbarei stürzen kann.

F.A.Z.-Redakteur Kaube verteidigt Angriff auf die PSG
Auf einer Podiumsdiskussion im Deutschen Theater in Berlin stellte sich der zukünftige Mitherausgeber der F.A.Z., Jürgen Kaube, erneut hinter die militaristischen und revisionistischen Standpunkte des Humboldt-Professors Jörg Baberowski.

PSG beantwortet Angriff der F.A.Z.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 1. Dezember hat einen Artikel veröffentlicht, der der Partei für Soziale Gleichheit (PSG) vorwirft, eine Diffamierungskampagne gegen den Historiker Jörg Baberowski zu führen.

Stuttgart: Stimmen zur Antikriegskampagne der PSG
Teams der Partei für Soziale Gleichheit diskutierten in Stuttgart vor Betrieben, an Universitäten und auf öffentlichen Plätzen mit Passanten über die Gefahr des deutschen Militarismus.

Die WSWS veröffentlicht eine jährliche Chronologie, ausgewählt aus ihrem Archiv von mehr als 45.000 Artikeln, um dem Leser eine umfassende Übersicht über die wichtigsten Ereignisse der Jahre 1998 bis 2013 zu bieten.

Wir rufen unsere Leser dazu auf, diese Chronologie zu studieren und zu schauen, wie die WSWS über die großen Ereignisse, politischen Fragen, sozialen Prozesse und intellektuellen Kontroversen der letzten fünfzehn Jahre berichtet und sie analysiert hat.