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Die Rückkehr des deutschen Imperialismus und die Aufgaben der Partei für Soziale Gleichheit

Hundert Jahre nach Ausbruch des Ersten und 75 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs bedroht das imperialistische System die Menschheit erneut mit einer Katastrophe. Am 13. und 14. September 2014 führte die Partei für Soziale Gleichheit in Berlin eine Sonderkonferenz gegen Krieg durch, die einstimmig die Resolution “Die Rückkehr des deutschen Imperialismus und die Aufgaben der Partei für Soziale Gleichheit” verabschiedete. mehr »


Wichtige Dokumente


Stimmen gegen Krieg

Die Ablehnung der Kriegspolitik findet in den offiziellen Medien keinen Ausdruck. Hier kommen Stimmen gegen den Krieg zu Wort.

Aktuelle Analysen


PSG-Versammlung: Verteidigt die griechischen Arbeiter!
Die Verteidigung der griechischen Arbeiter erfordert einen gemeinsamen Kampf der europäischen Arbeiterklasse gegen das brutale Spardiktat von Schäuble und Merkel, lautete die zentrale Botschaft einer Veranstaltung der Partei für Soziale Gleichheit in Berlin.

Berliner Arbeiter zu Griechenland: „Wir brauchen eine Revolution“
In hunderten Diskussionen konnten Unterstützer der PSG die weit verbreitete Solidarität mit der griechischen Bevölkerung und die wachsende Opposition gegen die Bundesregierung feststellen.

Die Partei für Soziale Gleichheit warnt vor Polizeistaatsmaßnahmen
Die Partei für Soziale Gleichheit (PSG) verurteilt auf das Schärfste die Verhaftung des international bekannten Journalisten Ahmed Mansour am Samstag auf dem Flughafen Berlin-Tegel.

Krieg im Nahen Osten, Imperialismus und die Lehren der ägyptischen Revolution
Diese Rede hielt Johannes Stern, ein führendes Mitglied der Partei für Soziale Gleichheit (PSG), auf der Online-Kundgebung zum International May Day am 3. Mai.

Die WSWS veröffentlicht eine jährliche Chronologie, ausgewählt aus ihrem Archiv von mehr als 45.000 Artikeln, um dem Leser eine umfassende Übersicht über die wichtigsten Ereignisse der Jahre 1998 bis 2013 zu bieten.

Wir rufen unsere Leser dazu auf, diese Chronologie zu studieren und zu schauen, wie die WSWS über die großen Ereignisse, politischen Fragen, sozialen Prozesse und intellektuellen Kontroversen der letzten fünfzehn Jahre berichtet und sie analysiert hat.