Positionen der Partei für Soziale Gleichheit

  • Die PSG tritt der Wiederkehr des deutschen Militarismus als einzige Partei entgegen.

  • Der Kampf gegen Krieg erfordert den Kampf gegen seine Wurzeln im Kapitalismus.

  • Das Recht auf Arbeit ist das grundlegendste soziale Recht. Ohne einen dauerhaften, gut bezahlten Arbeitsplatz können auch alle anderen Bedürfnisse nicht befriedigt werden.

  • Seit Jahren werden die Löhne gekürzt, um die Profite zu steigern. Mit der Einführung der Hartz-Gesetze vor zehn Jahren hat die damalige rot-grüne Bundesregierung einen ständig wachsenden Billiglohn-Sektor geschaffen.

  • Der Krieg in Libyen ist kein "humanitärer" Krieg zur Verteidigung von Menschenrechten. Wie der Krieg im Irak und Afghanistan ist er ein imperialistischer Krieg.

  • Ohne die Diktatur der Banken zu brechen, kann kein einziges gesellschaftliches Problem gelöst werden. Aber nicht eine der offiziellen Parteien wagt es, der arroganten Macht des Geldadels entgegenzutreten.

  • Mit der Wirtschaftskrise nimmt der nationale Egoismus der europäischen Regierungen deutlich zu. Die europäische Einigung entwickelt sich rückwärts. Die EU-Kommission ist zum Synonym für Deregulierung, Liberalisierung und den Abbau von Arbeitnehmerrechten geworden.

  • Weil die Arbeitswelt immer komplexer wird, ist eine hochwertige Ausbildung von größter Bedeutung. Doch die Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung werden ständig verschlechtert. In einer Gesellschaft, in der der Zugang zur Bildung weitgehend vom Einkommen abhängt, gibt es keine Chancengleichheit.